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BZG Schwäbischer Wald

Dummyprüfungen am 19.10.2014

APD/R-A:

Sonne und Strand oder viel besser Sonne und Dummy Prüfung Anfänger bei der BZG Schwäbischer Wald.

Am 19.10.2014 haben sich in der Nähe von Backnang acht mutige Teams getroffen und sind zur Dummy Prüfung Anfänger angetreten. Was soll man sagen, wenn alle acht Teilnehmer ein Glas Sekt in der Hand halten? Juhu!!! Wir haben bestanden, oder wie es der Richter, Detlef Henrich ausgedrückt hat: „Ich freu mich so sehr, dass ich niemanden bei der Anfängerprüfung unterwegs verloren habe und dass ihr selbst beim Wasser alle konstante Leistungen gezeigt habt.“ Mit diesen Worten hat Herr Henrich, die Dummy A Prüfung beendet. Mit viel Witz und Charme hat er uns sicher durch die Prüfungsfächer, freie Verlorensuche, Einzelmarkierung Land, Appell und Memory und zum guten Schluss die Einzel-Markierung Wasser geführt.

Durch anspruchsvolle aber dennoch faire Aufgabenstellungen wurden uns noch offene Baustellen aufgezeigt. Hierdurch konnte jeder selbst erkennen, wo noch Luft nach oben ist und woran er/sie weiter arbeiten sollte

Nach der Prüfung der Anfänger folgte die Prüfung bei den Fortgeschrittenen und in der Offenen Klasse, bei denen übrigens auch alle Teams bestanden haben. Hier konnten wir Anfänger zuschauen und nach den jeweiligen Teilprüfungen Fragen stellen. Hierdurch erfuhren wir viele Details die uns einen äußerst lehrreichen Nachmittag bescherten.

Zu guter Letzt möchten wir uns bei dem Reviergeber, bei der Sonderleitung Petra Weißhaar, dem Helfer-Team und dem Richter Detlef Henrich für einen sehr gelungenen Prüfungstag bedanken

Regina Trautmann mit „Nala“ ( Ahla under Bavarian Sky )

RMC_14

APD/R-F:

Am Sonntag, den 19. Oktober 2014 hieß es für uns Dummy F...ich freute mich sehr, denn damit wollten Guiness und ich uns ganz bewusst aus der A „verabschieden“.

So fuhren wir also bei sommerlichen Temperaturen nach Backnang (das tolle wenn man F startet ist, dass man erst mittags dran ist und so also erst mal ausschlafen konnte J) und wurden dort herzlich von der Sonderleitung und dem Richter, Detlef Henrich, begrüßt. Dann ging es schon los...

Die erste Aufgabe: SUCHE: Detlef nahm uns mit seiner einfach einzigartigen Ruhe und Freundlichkeit jegliche Nervosität und obwohl das Gelände nicht ganz einfach war konnten alle 4 Starter diese Aufgabe souverän bestehen und die geforderten 5 Dummies nach Hause bringen.

Also auf zum WALK– UP: Leider fand der erste Hund die Markierung nicht, was sehr schade war – fieberten doch alle Teilnehmer bei den anderen genauso mit wie beim eigenen Hund. Die restlichen 3 Teams hatten weniger Probleme und so zogen wir weiter zum

EINWEISEN: wir sollten die Hunde über zwei Geländeübergänge auf ein Blind schicken was auch bei allen Hunden prima funktioniert hat und wir somit nur noch die letzte Aufgabe vor uns hatten

DOPPELMARKIERUNG: Hier hatte es das Gelände ganz schön in sich. Auf einem Damm stand ein Werfer, der zuerst die Wassermarkierung und dann die Landmarkierung geworfen hat. Der Winkel war sehr eng und die Landmarkierung flog sehr schwierig hinter einen abfallenden Graben, der von Brombeeren umgeben war. Alle Hundeführer entschieden sich zuerst für die Wassermarkierung und dann erst für die Landmarkierung, hatten wir doch alle ein wenig das Gelände unterschätzt J. Nichts desto trotz fanden mit ein wenig Hilfe alle Hunde das Mark und somit hieß es für 3 Teams: Prüfung bestanden!

Ich hatte das Gefühl, dass eigentlich alle 3 Teilnehmer gleich gut waren umso überraschter war ich, als Guiness und ich tatsächlich mit der höchsten Punktzahl gewonnen haben.

Ich möchte mich nochmals bei Petra Weißhaar und Uli Böse für die Sonderleitung bedanken und bei Detlef Henrich für das faire und nette richten. Ein Dank gilt auch den anderen Teilnehmern für die tolle Atmosphäre untereinander. Ich hoffe wir sehen uns alle bald wieder!

Jasmin Groner mit Questing Apache Guiness

APD/R-O:

Bei strahlendem Sonnenschein fand am 19. Oktober in Backnang-Strümpfelbach eine Dummyprüfung für alle Klassen statt.

Wir waren für die O gemeldet und nachdem ein Team kurzfristig beschlossen hatte, nicht nur in der F, sondern auch noch in der O zu starten, hatten wir dann 4 Teams, welche glücklicherweise alle bestehen konnten.

Unser geduldiger Richter, Detlef Henrich, konnte in dem traumhaften Gelände, welches ja viele vom Rems-Murr-Cup kennen, ein paar wirklich schöne Aufgaben arbeiten lassen, welche er auch sehr fair gerichtet hat.

Nachdem es im Gelände einige schöne Angelteiche gibt, laut neuer APD/R-Ordnung beim Doppelmark aber keine Wasserarbeit mehr gefordert wird, grinste uns Detlef an und erklärte die erste Aufgabe …

„Einweisen ins Suchengebiet“, das bedeutete:„Voran“ über den ganzen Teich (geschätzte 30m, oder 40?, jedenfalls gefühlte 60m) … Ablenkung durch die anwesenden Angler inklusive ...

JETZT wurde es uns doch kurzfristig ein bisschen anders zumute ;-)

Überraschenderweise ging der Teil übers Wasser bei allen ganz prima, das größere Problem war die Suche im Gebüsch auf der anderen Seite …

Anschließend arbeiteten wir uns durch die Prüfungsfächer in der Reihenfolge

Standtreiben, Doppelmark und Walk-up.

Das Standtreiben selbst, sowie das einsammeln der vorderen Dummies durch die Hundeführer, verlief bei allen eher unspektakulär.

Die anschließende Suche hatte es schon mehr in sich – die Teilnehmer konnten die Hunde überhaupt nicht sehen, so dass man kaum eingreifen konnte, es sei denn, der Hund kam wieder über die Kante aus dem dichten Bewuchs um die Wiese absuchen zu wollen. Dann konnte man ihn zurückschicken – ansonsten war keine Hilfe möglich. Selbstständiges Arbeiten und Finderwillen wurden durchaus benötigt!

Beim anschließenden Doppelmark hatte der eine oder andere natürlich auch etwas schlechter markiert und brauchte ein wenig mehr Zeit oder etwas Hilfe, aber alle Dummies wurden reingeholt.

Beim walk-up wurde die Sache nochmals etwas spannender …

Zwar waren alle Hunde schön steady (soweit ich das gesehen habe), aber die Blinds, welche vor den Markierungen zu arbeiten waren, hatten es in sich.

Hier mussten die wartenden Gespanne teilweise sehr lange ausharren, bis sie ihre Markierfähigkeiten unter Beweis stellen konnten … und das Gelände hatte durchaus Bewuchs! Aber auch hier hatten alle Erfolg!

Am schönsten fand ich die gute Stimmung untereinander, auch zwischen Richter und Teilnehmer – wir haben viel gelacht, wodurch sich die Nervosität ziemlich in Grenzen hielt.

Vielen lieben Dank auch an unsere Sonderleitung, Petra Weißhaar und ihr „Helfer-Gefolge“ Ulrike und Nobbe Böse, Iris Bay & die weiteren Helfer, deren Namen ich leider nicht kenne. Klasse, dass ihr da wart!!

Ergebnisse:

1. Platz mit 65 Punkten sg - Ursula Scholz mit Apache aus der Perlenbank
2. Platz mit 64 Punkten g - Ralf Janik mit Alois Maluelri vom Eisenschlag
3. Platz mit 55 Punkten g - Caroline Koch mit Ragweed’s Keed
4. Platz mit 47 Punkten befr. - Silke Zimmermann mit Willing Worker Amber

Ursula Scholz mit Apache aus der Perlenbank

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