Jagdliche Ausbildung

Die BZG bietet Vorbereitung zu diversen jagdlichen Prüfungen. Die Kurse finden in Absprache mit den Ausbildern in unterschiedlichen Revieren statt.

Optimalerweise beginnt die Vorbereitung auf die verschiedenen Arbeitsgebiete der Jagd bereits im Welpenalter. Als ambitionierter, frisch gebackener Jagdhundeführer kann man seinen Retrieverwelpen wunderbar auf dessen jagdliche Zukunft vorbereiten. Gute Anlagen dafür bringt er schon mit, welche nun gefördert werden möchten.

In der Jagdhundeausbildung werden Sie und Ihr Hund mit einem effizienten Trainingskonzept stufenweise auf die Brauchbarkeitsprüfung hin vorbereitet. Dabei berücksichtigt man selbstverständlich Ihre persönlichen Anforderungen an den Hund, um Ihren individuellen Bedürfnissen bei der späteren Jagdausübung Rechnung zu tragen.

Möglichst praxisbezogene Übungseinheiten bereiten Ihren Hund auf die vielfältigen Anforderungen im Jagdbetrieb vor. Futterschleppen, sodann Schweißarbeit am Riemen. Wecken und Fördern der Wasserfreude, Vertrautmachen mit späterem „Arbeitsfeld“ sowie behutsames Vertrautmachen mit Schüssen.

Passion und Freude des Hundes an der Arbeit und mit Ihnen werden gezielt gefördert, um die Jagd mit ihrem treuen Wegbegleiter später zu einem noch schöneren Erlebnis zu machen. Durch gezielte Beobachtung Ihres Hundes während des Trainings lernen Sie wie Ihnen Ihr Hund seine Wahrnehmung der verschiedenen Reize signalisiert und Sie sich dadurch einen jagdlichen Vorteil verschaffen können. Egal ob Sie sich für eine Ausbildung Ihres Jagdhundes als Vollgebrauchshund oder als Nachsuchespezialist entscheiden, es wird immer versucht das größtmögliche Potential Ihres Hundes auszuschöpfen.

Nichts ersetzt die gemeinsame Erkundung der Umwelt und des Jagdreviers, das gemeinsame Streifen durch Wald und Flur. Denn „gemeinsame Erlebnisse machen“ führt zu großer Verbundenheit zwischen dem Jäger und seinem Jagdhund. Grundvoraussetzung für die jagdliche Zusammenarbeit und den jagdlichen Erfolg.